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tajloro visuelle kommunikation|Ein Hemd anziehen hilft beim präsentieren!

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Ein Hemd anziehen hilft beim präsentieren!

Zitat Goethe

Das ist uns allen schon passiert! Frühmorgens verwechseln wir mit dem Knopf das erste Knopfloch und erkennen den Fehler erst beim letzten Knopfloch. Goethe hat uns mit seinem Zitat eine wunderbare Eselsbrücke mitgegeben, um immer daran zu denken wie wichtig der Start bei Präsentationen und Vorträgen ist. Die erste Minute ist entscheidend für den Erfolg oder Misserfolg Ihrer Präsentation. Wie können Sie sicherstellen, dass Sie nicht schlecht starten? Halten Sie konsequent folgende Verhaltensregeln ein: * Keine Entschuldigungen * Starten Sie nicht mit einem Witz * Reden Sie nicht um den heissen Brei herum h3. Keine Entschuldigungen „Meine Damen und Herren, ich möchte damit beginnen, Ihnen zu sagen, dass ich kein guter Sprecher bin. Ich bin unglaublich nervös ….“ Das ist der absolut schlechteste Weg eine Präsentation zu starten. Beginnen Sie nicht mit einer Entschuldigung über die eigene Angst oder noch schlimmer über die mangelnde Vorbereitung. „Es tut mir leid, ich bin ein wenig chaotisch und wusste erst seit heute Morgen …..“. Entschuldigungen drängen das Publikum in die Defensive. Ihre Zuhörer denken „Das wird eine weitere schlechte Präsentation die ich zu ertragen habe.“ Ab diesem Punkt wird es für Sie noch schwieriger, eine Verbindung mit dem Publikum herzustellen. Bereiten Sie in Ihrem Vortrag den Start optimal vor. Üben Sie die ersten Sätze so oft wie möglich, damit Sie einen optimalen Start hinlegen. h3. Starten Sie nicht mit einem Witz Oft wird empfohlen zur Aufmunterung des Publikums mit einem Witz zu starten. Das kann Ihren ganzen Präsentationserfolg zerstören! Gehen Sie sehr sorgsam mit Witzen in einer Präsentation um. Vor allem, wenn Ihnen das Publikum unbekannt ist. Manche Zuhörer können Ihren Scherz anstössig, beleidigend oder einfach nicht lustig finden. Der Witz wirkt nicht als „Eisbrecher“ sondern verstärkt die Distanz zum Publikum. Wenn Sie Ihre Zuschauer am Start auf dem falschen Fuss erwischen, wird es schwierig Sie wieder ins Boot zu holen. Eine bessere Möglichkeit, um eine Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Publikum aufzubauen ist eine Geschichte aus dem Leben zum Thema zu erzählen. Wenn Sie diese Geschichte noch mit eigenen Erfahrungen oder Anekdoten kombinieren können, gelingt der Start bedeutend besser. h3. Reden Sie nicht um den heissen Brei herum „Bevor ich mit dem Vortrag beginne, möchte ich mich bei einigen Leuten für die Einladung bedanken.“ Halten Sie solche Eröffnungen möglichst kurz! Wenn Sie eine oder zwei Personen erwähnen, mag das in Ordnung sein. Vergessen Sie jedoch nicht, dass bei langen Begrüssungsrunden das Publikum nicht zuhört, oder ein grosser Teil davon sich nicht darum kümmert. Solche Einstiege sind eine Verschwendung von wertvoller Zeit. Ihr Publikum ist Ihnen dankbar, wenn Sie schnellstmöglich zum Thema Ihres Vortrages kommen.

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